Mit Sitz in der Breslauer Str. 46 sind wir Ihr Fensterbau-Fachbetrieb direkt in Lüneburg. Ob Altstadt, Kaltenmoor oder Umland – wir beraten Sie persönlich, nehmen vor Ort Maß und montieren fachgerecht.
Denkmalgerechte Lösungen für Altbauten in der Hansestadt.
Effiziente Sanierung von Fenstern in Wohnsiedlungen.
Neubau- und Sanierungsprojekte im Lüneburger Umland.
Auf Anfrage auch außerhalb im Umkreis von ca. 30 km.
Der Landkreis Lüneburg zählt rund 187.800 Einwohner (Stand 31.12.2023) und gehört zur wachsenden Metropolregion Hamburg.
Als Teil der Metropolregion Hamburg verzeichnet der Landkreis Lüneburg seit Jahren eine anhaltende Nachfrage nach Wohnraum – sowohl durch Neubaugebiete in den Umlandgemeinden wie Adendorf, Bardowick oder Reppenstedt als auch durch Sanierungsbedarf im Gebäudebestand der Hansestadt und der ländlicheren Samtgemeinden. Viele Bestandsgebäude in der Region stammen aus den 1960er- bis 1990er-Jahren und bieten entsprechendes Potenzial für eine energetische Fenstersanierung mit staatlicher Förderung.
Quelle: Landesamt für Statistik Niedersachsen, Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus 2022, Stand 31.12.2023 · Wikipedia: Landkreis Lüneburg
Ob Altbau in der Lüneburger Innenstadt oder Siedlungshaus aus den 1970er-Jahren: Die Fenster sind einer der größten Hebel für ein energieeffizientes Heizverhalten. Wer in Lüneburg auf moderne Fenster setzt, verändert nicht nur den U-Wert der Gebäudehülle, sondern spürbar auch das eigene Heizverhalten – meist ohne es aktiv zu bemerken.
Alte Fenster mit einfacher oder älterer Doppelverglasung erreichen häufig nur U-Werte von 2,5 bis 5,0 W/(m²K) – ein Großteil der Heizenergie entweicht direkt über die Scheibe. Moderne 2-fach-Fenster kommen auf rund 1,1 W/(m²K), 3-fach verglaste Fenster sogar auf 0,5 bis 0,7 W/(m²K). Für Fenster Lüneburg bedeutet das je nach Baujahr Ihrer Immobilie: Der Wärmeverlust über die Fenster lässt sich um bis zu 70 % reduzieren – ein zentraler Baustein, um wie eingangs beschrieben bis zu 30 % Heizkosten einzusparen.
Kalte Fensterflächen strahlen Kälte in den Raum ab und lassen kalte Luft an der Scheibe nach unten fallen (Kaltluftabfall). Um das auszugleichen, drehen viele Haushalte die Heizung unbewusst höher, obwohl die Lufttemperatur eigentlich ausreichen würde – ein klassisches Beispiel für ineffizientes Heizverhalten durch schlecht gedämmte Fenster. Neue, gut gedämmte Fenster erhöhen die Oberflächentemperatur der Innenscheibe spürbar, wodurch sich Räume schon bei niedrigerer Thermostat-Einstellung behaglich warm anfühlen. Bei unseren Fenster-Lüneburg-Projekten in zugigen Altbauten sehen wir regelmäßig, wie sich das Heizverhalten der Bewohner nach dem Fenstertausch entspannt – mit direkter Wirkung auf die nächste Heizkostenabrechnung.
Lüneburg wächst – und mit der Stadt wächst auch der Bedarf an modernen, energieeffizienten Fenstern. Während in neuen Baugebieten von Beginn an auf zeitgemäße Verglasung nach aktuellem Gebäudeenergiegesetz gesetzt wird, schlummert im Gebäudebestand ein erhebliches Sanierungspotenzial.
Im Lüneburger Westen entsteht auf einer ehemaligen Ackerfläche das rund 11 Hektar große Neubaugebiet „Am Wienebütteler Weg" – eines der größten Wohnbauprojekte der Hansestadt. Geplant sind rund 340 Wohneinheiten, davon etwa 270 in Mehrfamilienhäusern, ergänzt um Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser. Nach Abschluss der Erschließung (Kanalbau bis Ende 2024, Kreisverkehr 2025) läuft seit 2026 die Grundstücksvergabe, die ersten Häuser entstehen ab 2026. Für Bauherren am Wienebütteler Weg sind wir als Fenster-Lüneburg-Fachbetrieb schon früh im Bauprozess der richtige Ansprechpartner für Fenster, die die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes zuverlässig erfüllen.
Neben dem Wienebütteler Weg entwickelt die Hansestadt Lüneburg weitere Flächen: Für das Baugebiet „Rettmer Nord" hat der Stadtrat im März 2026 den Bebauungsplan Nr. 182 als Satzung beschlossen. Im Bereich des ehemaligen Kalksandsteinwerks läuft seit April 2026 die frühzeitige Beteiligung zur 98. Änderung des Flächennutzungsplans, um dort weitere Wohnbau- und störungsarme Gewerbeflächen zu sichern. Auch für diese Fenster-Lüneburg-Neubauprojekte gilt: Wer frühzeitig mit der Fensterplanung startet, sichert sich bessere Liefertermine und kann Fördermöglichkeiten optimal ausschöpfen.
Neben dem Neubau liegt das größere Potenzial im Bestand. Bundesweit lag die energetische Sanierungsquote bei Wohngebäuden 2025 nur bei rund 0,67 % – nötig wären für die Klimaziele 2030 rund 1,9 bis 2 % pro Jahr. Rund zwei Drittel aller Wohngebäude in Deutschland liegen noch in den Effizienzklassen D bis H, in Niedersachsen wurden laut Zensus 2022 nur 5,4 % der Wohngebäude mit erneuerbaren Energien beheizt. Da viele Bestandsgebäude im Landkreis Lüneburg – wie weiter oben beschrieben – aus den 1960er- bis 1990er-Jahren stammen, ist der Sanierungsstau bei Fenstern entsprechend hoch. Für Eigentümer in Lüneburg bedeutet das: ungenutztes Einsparpotenzial, das sich mit einem Fenstertausch und aktueller Förderung (BAFA/KfW) zügig heben lässt.
Quellen: Hansestadt Lüneburg: Bebauungsplan „Am Wienebütteler Weg" · Landeszeitung: Neue Bauflächen in Lüneburg · Hansestadt Lüneburg: Jahresausblick 2026 · Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen: Sanierungsrate
Wir sind nicht nur in der Lüneburger Innenstadt, sondern im gesamten Landkreis für Sie da. Wählen Sie Ihren Ort für lokale Informationen:
10.749 Einwohner
SG Bardowick, 18.157 Einwohner
9.178 Einwohner
SG Amelinghausen, 8.008 Einwohner
SG Gellersen, 12.881 Einwohner
SG Scharnebeck, 15.201 Einwohner
SG Ilmenau, 10.469 Einwohner
SG Ostheide, 10.356 Einwohner
SG Dahlenburg, 5.654 Einwohner
4.769 Einwohner
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